Kalte Zucchini Joghurt Suppe

Zucchini

Da ich über die Klausurzeit im Sommer immer wenig Zeit habe neue Kreationen auszuprobieren, gibt es heute einmal einen gesponserten Gastbeitrag der GutenKueche.
Viel Spaß beim lesen 🙂

Kalte Zucchini Joghurt Suppe

 

Was für den Winter eine wärmende Suppe, ist für heiße Sommertage eine kalte Suppe. Neben der klassischen Tomatensuppe eignet sich vor allem auch Zucchini für eine köstliche Suppe. Ein Beispiel für eine kulinarische Erfrischung ist eine kalte Zucchini Joghurt Suppe. Weitere erfrischende Rezepte für den Sommer mit Zucchini findet man auf GuteKueche!

 

Es ist heiß, es fehlt die Lust auf warmes Essen, aber Käse, Wurst, Aufstrich und Brot soll es doch auch nicht immer sein. Eine kalte Suppe ist eine perfekte Alternative. Sie ist schnell gekocht, braucht dann allerdings noch ein wenig Zeit zum Kühlen, damit sie richtig gut und erfrischend schmeckt.

 

Zutaten für eine kalte Zucchini Joghurt Suppe für zwei Personen:

 

  • 2 mittelgroße Zucchini
  • 1 kleine Zwiebel
  • etwas Öl
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 1 Schluck Weißwein (kann auch weggelassen werden)
  • 1/4 Liter Gemüse- oder Hühnersuppe
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Becher Joghurt
  • 4 Esslöffel Frischkäse
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Kräuter nach Geschmack (z.B. Petersilie, Thymian, Oregano)

 

Garnitur:

 

  • einige Stückchen gehäutete Tomate

 

Rezept-Zubereitung:

 

Die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl glasig anbraten, dann die würfelig geschnittenen Zucchini dazugeben, kurz mitrösten, mit einem Schluck Weißwein ablöschen und mit ungefähr einem Viertelliter Gemüse- oder Hühnersuppe aufgießen und auf kleiner Stufe weich kochen. Das dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Anschließend püriert man die Suppe fein. Jetzt wird der Frischkäse in die heiße Suppe eingerührt, gut vermischt und die Suppe mit Salz und Pfeffer kräftig abgeschmeckt. Die Kräuter kommen ebenfalls dazu.

 

Nun soll die Suppe abkühlen. Dann hebt man das Joghurt unter, würzt eventuell noch einmal nach und stellt die Suppe in den Kühlschrank. Dort sollte sie wirklich länger stehen, bis sie richtig kalt ist. Je länger sie kaltgestellt ist, desto besser schmeckt sie.

 

Vor dem Servieren schält man eine Tomate, entfernt die Kerne und schneidet ihn in Würfel oder schmale Streifen, die man auf der angerichteten Suppe gemeinsam mit ein paar Kräutern dekoriert. Das Olivenöl kommt zum Schluss noch auf die Suppe. Wer möchte, kann auch ein paar Croutons, knuspriges Ciabattabrot oder ein Stück Fladenbrot reichen. Guten Appetit.

Schreibe einen Kommentar